Donnerstag, 30. August 2012

vegan wednesday - 29. August 2012

Mit etwas Verspätung mein gestriger vegan wednesday.
Mehr über die Aktion erfahrt ihr zum Beispiel hier.
Noch bis Samstag sammelt Cara die Beiträge ein und postet sie dann hier.


Die morgendliche Tasse Kaffee hat es wieder nicht aufs Bild geschafft.
Aber dann gab es ein Shake aus gefrorener Banane, gefrorenen Himbeeren und Reismilch.
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... zum Mittagessen gab es Sonnenblumenkernbrot mit Kichererbsen-Ingweraufstrich und Tomaten vom Balkon.
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... über den Tag verteilt, während des Lernens, gab es leckeres Obst.
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... zum Nachmittagskaffee gab es ein Chocolate peanut butter pillow.
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... und abends dann eine groooße Portion Mohn-Sesam-Ofenkartoffeln,-kürbis,-zucchini,-paprika. Lecker!
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Ich bin schon gespannt zu sehen, was es bei den viiielen anderen Teilnehmern so gab!

Montag, 27. August 2012

Chocolate peanut butter pillows

Als ich in der Galerie des letzten vegan wednesday stöberte und die teilnehmenden Blogs anklickte, fiel mir sofort der Post von Isabel auf. Cookies aus Schokolade mit Erdnussbutter gefüllt? Genau mein Ding! Das Rezept hat Isabel von Kathi. Ich hab die Zuckermenge allerdings sehr reduziert und für den Extra-Crunch einen Teil des Zuckers der Füllung durch Hagelzucker ersetzt. Leider sehen meine Cookies nicht ganz so aus wie die im Originalrezept. Ich glaube, mein Schokoladenteig war zu weich. Und leider war auch zu wenig Schokolade drin, ich hatte zu wenig Kakaopulver. Aber es geht ja nicht nur ums Aussehen, sondern um den Geschmack- und der ist weltklasse! :-)

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Rezept für 15 große (oder 24 kleine) Kekse:
160g Erdnussbutter crunchy
40g Hagelzucker
2 EL Vanillezucker
125ml Rapsöl
50g Ahornsirup
100g Zucker
1 EL Vanillezucker
3 TL Kakaopulver
200g Mehl
1/2 TL Backpulver
Erdnussbutter, Hagelzucker und 2 EL Vanillezucker verkneten. Für ca. 10 Minuten in die Gefriertruhe stellen, dann lässt sich die Erdnussbutterfüllung besser formen.
Öl, Ahornsirup, Zucker, Vanillezucker und Kakao verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Mehl und Backpulver untermischen.
Die Erdnussbuttermasse zu kleinen Bällchen formen. Ein etwas größeres Bällchen Schokoteig platt drücken und um die Erdnussbutterkugel legen. Ränder verschließen.
Mit etwas Abstand auf ein Backblech setzen. Bei 180°C ca. 10 Minuten backen.

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Samstag, 25. August 2012

Dreierlei Bruschetta

Einen Teil der heutigen Ernte habe ich sofort verarbeitet, zu Tomatensalat und Gucacamole. Der dritte Belag ist gemacht aus Resten von Mittwoch, ich mag kreative Resteverwertung.
Das Essen ist schnell gemacht, supereinfach, aber LEEECKER!


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Rezept für 1 große Portion:
6 Scheiben Ciabatta (ich kann das von Rewe feine Welt empfehlen)
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Die Ciabattascheiben mit Öl einpinseln. Bei 200°C knusprig backen. Mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben.

Tomatenbelag:
1 Handvoll gemischte Tomaten 
3 Basilikumblätter 
Tomatensalz
Tomaten entkernen, in Stückchen scheiben. Basilikum in Streifen schneiden. Mit Tomatensalz abschmecken.

Ratatouille"salat":
2-3 EL kaltes Ratatouille
1 EL Balsamico
3 Basilikumblätter, in Streifen
Ratatouille mit Balsamico und Basilikum mischen.

Guacamole (ergibt natürlich mehr als nur den Belag für 2 Scheiben Ciabatta):
1 reife Avocado (am besten finde ich die Sorte "Hass")
2 kleine Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
Salz
Tomate entfernen, in kleine Würfel schneiden.
Avocado zerdrücken. Eine Knoblauchzehe pressen. Mit Öl und Zitronensaft mischen.
Tomatenwürfel unterrüren.
Mit Salz abschmecken.

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Ernteglück

Von heute vom Balkon!

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Mittwoch, 22. August 2012

Mittwochs ess' ich vegan!



Cara von think. care. act., Julia von Mixxed Greens und Carola von twoodledrum haben diese tolle Aktion ins Leben gerufen! Der "vegan wednesday" soll gegen das altbekannte Vorurteil "als Veganer kann man ja nur Obst und Gemüse und Körner essen" ankämpfen und die Vielfalt auf veganen Tellern zeigen. Sehr unterstützenswert, finde ich!
Vielleicht macht ihr das nächste Mal ja auch mit? Nähere Infos gibt es hier bei Carola.


Und bei mir gab es heute...

... zum Frühstück erst mal Kaffee (der hat es nicht aufs Bild geschafft, denn ich brauchte die morgendliche Dosis Koffein um die Kamera gerade halten zu können!), danach Dinkel Chrunchy Schoko feinherb von Alnatura, Reismilch und eine Banane.
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... mittags gab es Tomaten und gelbe Cherrytomaten vom Balkon, Gurke, Brot mit Alnatura-Kräuterpastete und Oliven.
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... nachmittags gab es Kaffee, ein veganes Bounty (Rezept hier) und einen Pfirsich.

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... abends wurde nach vier heißen Tagen, an denen die Küche kalt blieb, endlich mal wieder gekocht. Es gab Ratatouille (Rezept hier, allerdings gab ich das Gemüse dieses Mal in kleinere Stücke geschnitten und getrennt angebraten) und dazu Orecchiette. So schmeckt der Sommer!
 vw-abend-22-08-12

Update um 21:55: es gibt als "Dessert" noch ein Rothaus-Radler. Lecker! ;)



Danke an Carola, die die Fotos dieses Mittwochs sammelt und am Samstag dann hier veröffentlichen wird.
Ich bin schon gespannt, was es bei meinen Mitstreitern so gab!

Donnerstag, 16. August 2012

Veganer Bananen-Kokos-Kuchen mit Schokolade

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Ich experimentiere im Moment mit veganem Backen. Ich bin kein Fan von allzu künstlichem Eiersatz, deswegen finde ich dieses Rezept perfekt, Bananen sind ein natürliches Bindemittel. Dummerweise habe ich vergessen, die Schokostückchen unter den Teig zu rühren, deswegen liegen die einfach oben drauf. Ich dachte ehrlich gesagt, dass die Schokostückchen einfach absinken würden wie Kirschen, dem war leider nicht so. Wenn ihr den Kuchen nachbacken wollt, würde ich die Schokostücke auf jeden Fall mit den Kokosflocken zusammen in den Teig rühren!
Inspirieren lassen habe ich mich von diesem Muffin-Rezept, ich fand kein Kuchenrezept, das mich überzeugen konnte.
Der Kuchen schmeckt wunderbar saftig. Der wird sicher wieder gebacken!

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Rezept für 1 Kastenform:
2 (sehr) reife Bananen
120g Rapsöl
100g Zucker
60g Kokosflocken
50g Schokolade, in grobe Stücke gehackt
250g Mehl
2 TL Backpulver
etwas Fett und Paniermehl für die Kastenform

Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Rapsöl und Zucker so lange mit der Banane verrühren, bis die Masse emulgiert, dann die Kokosflocken und die Schokolade unterrühren. Mehl und Backpulver zügig unterrühren.
Den Teig in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Kastenform füllen.
Im auf 175°C vorgeheizten Ofen ca, 60 Minuten backen. (Stäbchenprobe machen!)

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Dienstag, 14. August 2012

Vegane Kokos-Schoko-Riegel ("Bounty")

 veganes Bounty


Als ich das Rezept des Drittplatzierten beim Alnatura-Wettbewerb (Anmerkung 07/14: leider ist das Rezept inzwischen nicht mehr online) las, war ich sofort begeistert. Ich habe schon ewig kein Bounty mehr gegessen. Aber jetzt bei diesen Temperaturen find ich es einfach klasse- toller als ein Stück Kuchen, weil das Kokos so schön frisch schmeckt. Und die knackig-zartbittere Hülle ist natürlich auch nicht zu verachten. Die Riegel sind supereinfach zu machen- das bekommt jedes Kind hin. Und sie schmecken wirklich genau wie Bounty- oder sie schmecken zumindest so, wie ich das in meiner Erinnerung habe. Ich ging aber fremd und betrog Alnatura mit basic- man möge mir verzeihen! ;-)


Hat jemand Ahnung vor glutenfreier Ernährung? Meint ihr, ich könnte den Grieß durch Polenta ersetzen? Oder vielleicht durch Maismehl?


veganes Bounty
veganes Bounty

Für 10-12 Bountys:
250ml Reismilch
3 schwach gehäufte EL Zucker
3 schwach gehäufte EL Grieß
200g Kokosflocken
150g Zartbitterschokolade
2 EL Kokosfett

Reismilch aufkochen. Zucker und Grieß unterrühren und kurz köcheln lassen. Dann die Kokosflocken unterrühren und ca. 1 Stunde lang abkühlen lassen.
Die Masse zu einer eckigen "Wurst" formen und Scheiben abschneiden. Die Kanten etwas abflachen. Für ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die Schokolade und das Kokofett in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen. Die Kokosriegel darin baden und dann auf Alufolie legen. Falls ihr noch Schokolade über habt, die Riegel für 15 Minuten in den Kühlschank stellen, dann den  Rest der Schokolade über den Riegeln verteilen.

 Mjam...mjam!
Bounty vegan





Montag, 13. August 2012

Linsen-Gemüse-Bratlinge

Ich esse unglaublich gerne Bratlinge... das habt ihr sicher schon mitbekommen. Noch einen Salat dazu und ich bin glücklich! Toll ist auch, dass man Bratlinge auch sehr gut kalt essen kann. Sie schmecken zum Picknick, als "Burger" in einem Körnerbrötchen oder einfach so zwischendurch. ;-)
Das Gemüse könnt ihr variieren (gut gehen beispielsweise auch Lauch, Kohlrabi, Rote Beere), ebenso könnt ihr rote statt gelbe Linsen nehmen.

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Rezept für 10 Bratlinge:
180g gelbe Linsen
1 kleine Zucchini, grob geraspelt
2 Karotten, fein geraspelt
1/2 Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 EL Sojamehl
2 EL Wasser
evtl. Paniermehl
Gute-Laune-Gewürzblütenmischung (Sonnentor)
Salz
Öl

Linsen waschen und kochen, bis sie anfangen zu zerfallen. Mit einem Löffel die Linsen zerdrücken (es können ruhig ein paar ganz bleiben), etwas abkühlen lassen.
Zucchini und Karotten salzen und in einem Sieb ausdrücken.
Gemüse, Zwiebel, Knoblauch, Sojamehl und Wasser zu den Linsen geben und verkneten. Mit dem Gute-Laune-Gewürz abschmecken. Evtl. braucht ihr etwas Paniermehl, wenn die Masse zu flüssig ist.
Bratlinge formen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Bei mittler Hitze von jeder Seite ca. 3-4 Minuten anbraten.

Sonntag, 12. August 2012

Zwetschgencrumble mit Vanillesauce

Ich habe euch schon einmal erzählt, wie toll ich Crumble finde! Crumble zu backen "lohnt" sich auch für eine Person, es ist superschnell gemacht, ihr braucht kaum Zutaten dafür, also perfekt für eine spontane Sonntagskuchenlust. Ihr könnt so gut wie jedes Obst nehmen, das ihr mögt. Bei mir gab es das Crumble heute mit Zwetschgen, die endlich wieder Saison haben! :-) Während das Crumble im Ofen war, habe ich eine Vanillesauce gemacht, auch Vanilleeis oder Sahne passen wunderbar zu einem Crumble. Wer mag, kann statt der Haferflocken geröstete Kerne oder gemahlene/gehackte Nüsse in den Streuselteig geben- der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Das Crumble schmeckt warm oder kalt.

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Crumble-Rezept für 2 Portionen:
10-12 Zwetschgen
40g Margarine, weich
30g brauner Zucker
evtl. weißer Zucker
40g Mehl
40g Haferflocken
1/2 TL Zimt

Zwetschgen entsteinen und achteln. In eine Auflaufform geben. Je nach Süße des Obsts zuckern. (Bei mir 1 TL.)
Zucker, Mehl, Haferflocken und Zimt mischen. Die Margarine dazu geben, verkneten, bis ein krümeliger Teig entsteht. Über dem Obst verteilen.
Bei 200°C ca. 20 Minuten backen.



Vanillesauce:
350ml Reismilch
20g Zucker
25g Speisestärke
Mark einer 1/2 Vanilleschote

 Zucker, Speisestärke und Vanille mit 50 ml Milch verrühren. Den Rest der Milch aufkochen, dann die Mischung einrühren und ca. 2 Minuten kochen lassen.


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Dienstag, 7. August 2012

Was lange währt wird endlich rot!


Ungefähr einen Monat, nachdem ich dieses Foto schoss, werden die Tomaten auch endlich reif!
Hurra!



Ein paar gelbe Cherry-Tomaten sind schon reif- und LECKER!


 Andere lassen auf sich warten- sind aber zahlreich vorhanden.



Die Physalis weigert sich irgendwie zu wachsen- aber immerhin hängen drei Früchte dran. ;-)



Die Erdbeeren hatte ich schon aufgegeben... aber seit 3 Wochen wuchern sie auf einmal- und schmecken einfach wunderbar lecker!



Und hier der Fortschritt vom 28. Mai
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...bis heute.



Wunderbar- oder?



Und ich hab gleich noch zwei gute Neuigkeiten:
1. nach über einem halben Jahr konnte ich es mir endlich leisten meine Kamera zur Reparatur schicken, ohne Angst um evtl. horrende Reparaturkosten haben zu müssen- jetzt wird mir das Bloggen wieder mehr Spass machen, ich war in den letzten Monaten sehr unglücklich über die Bilder!
2. ich konnte mir die Reparatur leisten, weil ich nämlich beim Alnatura-Wettbewerb gewonnen habe, wie vielleicht schon einige von euch wissen! (Ok... ich hab "nur" den zweiten Platz gemacht- aber für mich ist das trotzdem ein Sieg!) Ich werde ab nächstem Monat ca. 60 Euro monatlich sparen, weil ich ein Jahr lang Überraschungspakete bekommen werde! Ich werde euch ganz sicher berichten, was ich so bekomme und hoffe, dass ihr mich dann vielleicht mit Rezeptideen versorgen werdet! :-)

Donnerstag, 2. August 2012

Champignon-Cake

Dass ich ein Fan von Cakes bin, hab ich ja schon mal gesagt. Dieser Cake war unglaublich lecker und hat mir von der Konsistenz noch mehr zugesagt als der letzte. (Obwohl dieser auch sehr sehr lecker war.) Er war ganz herrlich fluffig-lecker, leider habe ich kein Anschnitt-Bild. Im Original kommt eigentlich Greyerzer rein, ich hatte aber noch Comté und Parmesan zu Hause, war auch so sehr fein.

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Rezept für einen Cake (für 6 als Hauptspeise, mit einem Salädsche natürlich):
1 kleine Zwiebel
250g Champignons
1 EL Olivenöl
180g Mehl
1 Pkg. Backpulver
3 Eier
50g Butter
50g Olivenöl
125ml Vollmilch
 1 TL Salz
1 Msp. Pfeffer, frisch gemahlen
100g Greyerzer (oder: 70g Comté und 30g Parmesan)
Butter und Paniermehl für die Form

Zwiebel fein hacken. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel in einer beschichteten Pfanne anschwitzen. Sobald sie glasig sind, die Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und die Champignons in der Pfanne anbraten, bis diese eine schöne Farbe haben und die Flüssigkeit verdampft ist.
Käse reiben.
Butter in der Milch schmelzen.
Mehl und Backpulver mischen. Mit den Eiern in einer Rührschüssel kräftig verquirlen. Die lauwarme Milch, die Butter und das Öl zusammen mit Salz und Pfeffer zum Teig geben und verrühren. Den Käse, die Zwiebel und die Champignons unterrühren.
Teig in eine gefettete, mit Paniermehl ausgestreute Kastenform geben. Im auf 180°C vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten backen.